Ein Konzept zur Aktivierung der brachen Fläche zwischen Matthiashofstraße und Alexianergraben in Aachen. Meine Planung für das ehemalige Spielplatzgelände sieht drei kreisförmige, sich berührende Stege vor, die zur individuellen Nutzung einladen.

Sitzen. Liegen. Laufen. Klettern. Verstecken. Balancieren.

Es entstehen Berührungspunkte zwischen Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und aus mehreren Generationen. Ein Baum ist der Mittelpunkt zweier Kreise mit unterschiedlichen Radien. Er kann von den Stegen aus betrachtet werden und wird so wahrnehmbarer. Der dritte Steg umkreist eine Hausecke.

Die Platzelemente Natur und Stadt werden durch die Berührungspunkte der Stege miteinander verbunden.

Der Raum, der durch die Überschneidung der Stege entsteht, wird zu einer Wildblumenwiese.